Presseartikel 2006
Ruppiner Anzeiger, 25.8.06
Mitte September kommt die U-Bahn
Rheinsberg-Förderer Jürgen Graf und Mercedes spendieren der Bahnhofs-AG einen historischen Waggon
RHEINSBERG. Am 15. September wird der Fuhrpark der Arbeitsgemeinschaft (AG) Rheinsberger Bahnhof um ein außergewöhnliches Stück erweitert. Der in Berlin lebende Rheinsberg-Förderer Jürgen Graf und die Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin spendieren der AG einen 1927 hergestellten U-Bahn-Waggon, der einst auf den Linien 6 und 8 in der Hauptstadt unterwegs war. Später stand das gute Stück in der Mercedes-Welt am Salzufer und diente dort der Kundschaft als Café. Seit ein paar Jahren ruht der Waggon gut verpackt in Berlin an einem sicheren Platz.
Joachim Ackermann, Sprecher der Mercedes-Niederlassung Berlin, hat vor kurzem schon einmal unter die Plane geschaut: "Der Waggon befindet sich noch in einem sehr guten Zustand." Noch laufen die Vorbereitungen für den Transport des Waggons, der per Straße von Berlin in die Prinzenstadt kommen soll. Einige Kreisverkehre auf dem Weg dürften für den Radius des Schwertransportes gerade so ausreichen. Sicher ist indes, dass es ein großes Fest für alle Rheinsberger geben wird, wenn der Bahnwagen aus dem Berliner Untergrund in Rheinsberg eintrifft. Details stehen dazu noch nicht fest.
Holger Rudolph

MAZ, 28.8.06
Hafenbahn statt Dampflok
Rheinsberger Verein zeigte seine gesammelten Schätze
RHEINSBERG. Für alle Fans der Bahn gab es am vergangenen Wochenende wieder das alljährliche Bahnhofsfest. Trotz des. nicht gerade so guten Wetters kamen zahlreiche Besucher, um sich auf dem achten Fest der Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof umzusehen, sich zu informieren oder um einfach Spaß zu haben. An diversen Ständen konnte sogar mancher Eisenbahninteressierte ein Schnäppchen für seine Modelleisenbahn machen.
"Weil die Dampflok aus Berlin dieses Jahr aufgrund einer maroden Brücke in Lindow nicht wie in der Vergangenheit zum Bahnhofsfest kommen konnte, fehlen uns mindestens 100 Besucher", beklagte sich Udo Blankenburger, einer der beiden Vereinsvorsitzenden. Blankenburger und einige Gäste nahmen die Veranstaltung zum Anlass, um sich gegen die geplanten Veränderungen im Streckennetz der Bahn und einem eventuellen Wegfall der Bahnverbindung von und nach Rheinsberg zu äußern.
"Es ist schade, dass immer an den falschen Stellen gespart wird, wo es doch immer einige gibt, die auf die Bahn angewiesen sind", sagte Ernst Pietschmann aus Perleberg. Für Blankenburger ist es unverständlich, warum speziell dieser Verbindung eine eventuelle Schließung bevorsteht. Erst vor wenigen Tagen waren zum Beispiel viele Pfadfinder mit der Bahn zum diesjährigen Treffen in Großzerlang nach Rheinsberg gekommen. Aus diesem Grund konnten sich die Besucher auch an einer Unterschriftensammlung beteiligen. Trotz allem ließen sich die Gäste den Spaß nicht nehmen und unternahmen Fahrten mit der Hebel- oder der Fahrraddraisine. Und als schönen Ausgleich zur Dampflok war eine so genannte Ferkeltaxe der Neustrelitzer Hafenbahn angereist, mit der man stündlich einen Ausflug zum Bahnhof Stechlinsee machen konnte.
In der Ausstellung des Vereins, bei der es sich um eine der größten Kleinteileausstellungen des Landes handelt, konnte sich jeder ein Bild davon machen, wie früher Bahnschienen verlegt wurden, oder auch historische Eisenbahneruniformen bewundern. Die Dienstkleidung konnte zum ersten Mal in dieser Form präsentiert werden, da es dem Verein bisher an Schaufensterpuppen mangelte. „Wir sind immer noch auf der Suche nach Figuren, um weitere Uniformen ausstellen zu können", so Blankenburger.
Die einmalige Gelegenheit, ein Loch in eine Schiene zu bohren, ließen sich viele Besucher nicht entgehen. So gab es die Möglichkeit, sich mit einer motorisierten oder einer handbetriebenen Bohrmaschine einmal wie ein Bahnarbeiter zu fühlen.
Im Gebäude der Berlin-Chemie war eine Fotoausstellung des Bahnsozialwerkes Neuruppin zu sehen. Sie zeigte diverse Bilddokumente aus alter und neuerer Zeit der Bahngeschichte.
Robert Bartel

MAZ, 12.9.06
U-Bahn nach Rheinsberg
Eisenbahner-Verein bekommt historisches Ausstellungsstück geschenkt
RHEINSBERG. Bei der Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof e.V. laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Am kommenden Freitag erwarten die Vereinsmitglieder ihre U-Bahn. Dabei handelt es sich um ein neues Ausstellungsstück, das auf dem Gelände neben dem ehemaligen Lokschuppen Platz finden soll. Der U-Bahn-Wagen aus dem Jahre 1927 verkehrte früher in Berlin.
Udo Blankenburger, der erste Vereinsvorsitzende, hätte allerdings nicht gedacht, dass die Aufstellung des Waggons sich so kompliziert gestaltet. "Der Bürokratismus ist größer als zu DDR-Zeiten", schimpft der Eisenbahner, der sich gestern noch um diverse Genehmigungen kümmern musste. Blankenburger hofft, dass die Behörden dem Verein keine weiteren Schwierigkeiten machen und er bis zum Freitag auch die baurechtliche Genehmigung zum Aufstellen des Wagens erhalten hat. Einen Stilbruch, weil es in Rheinsberg zu keiner Zeit eine U-Bahn gab, sehen Blankenburger und seine Vereinsmitglieder nicht. "Der Wagen passt gut in unser Kuriositäten-Kabinett", scherzt der Vorsitzende und verweist auf den Castor-Transportwagen. Blankenburger durfte den Waggon schon einmal in Augenschein nehmen. "Es ist eine edle Kiste", schwärmt der Eisenbahner. „Als ich in dem Wagen stand, dachte ich, jeden Moment müsse jetzt Marlene Dietrich erscheinen."
Zu verdanken hat die Arbeitsgemeinschaft den Wagen dem Rheinsberger Ehrenbürger Jürgen Graf. Der Förderer des Vereins wurde vor zwei Jahren vom Chef der Berliner Mercedes-Niederlassung Walter Müller angesprochen, ob er nicht wüsste, wer eine Verwendung für den U-Bahn-Wagen hat. Dieser diente früher als Café und Bar, wenn jemand eine der edlen Karossen kaufen wollte. Graf dachte sofort an das Rheinsberger Eisenbahnmuseum.
Am Freitag wird der Waggon per Tieflader nach Rheinsberg befördert. Auch die Kosten für den Transport wurden von Mercedes Berlin und Jürgen Graf übernommen. Am Sonnabend ab 11 Uhr sind die Rheinsberger eingeladen, das neue Ausstellungsstück in Augenschein zu nehmen.
Jürgen Rammelt

Ruppiner Anzeiger, 16.9.06
Ankunft eines immobilen Mobils
Rheinsbergs Eisenbahnverein ist seit gestern um einen historischen U-Bahn-Wagen reicher
RHEINSBERG. "Kiek ma, der is' ja Nichtraucher", sagt eine Schaulustige, die sich gestern am frühen Nachmittag am Rheinsberger Bahnhof eingefunden hat. Keinen Menschen meint sie, sondern das neueste Juwel der Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof.
Der Vorsitzende des Vereins, Udo Blankenburger, steht derweil erstaunlich entspannt im Schatten des alten Lokschuppens. Anderthalb Stunden eher als erwartet ist soeben ein fast 80 Jahre alter U-Bahn-Wagen eingetroffen. Noch ruht das historische Stück auf der Ladefläche eines Schwertransporters, ein Spezialkran fährt seinen Teleskopausleger aus. Gleich soll das 12,5 Tonnen schwere Vehikel auf sein eigens errichtetes Fundament gehievt werden.
S-Bahn? Rheinsberg? Wie passt das zusammen? Kuriositätenkabinett nennt Udo Blankenburger liebevoll die umfangreiche Sammlung des Vereins, zu der eine beachtliche Gleiskörper-Exposition ebenso gehört wie ein alter Castortransport-Wagen. Na ja, und dann gibt es ja noch Jürgen Graf, den in Berlin lebenden Ehrenbürger der Stadt. Er hat maßgeblichen Anteil daran, dass Rheinsberg seit gestern um eine Attraktion reicher ist. Graf fädelte einen Freundschaftsdienst zwischen zwei guten Bekannten ein - der Mercedes-Benz Niederlassung Berlin, genauer deren Leiter Walter Müller, und eben der Prinzenstadt.
Mercedes-Sprecher Dr. Joachim Ackermann spricht gar von einer engen Verbundenheit. Schließlich gastiere die Kammeroper Schloss Rheinsberg zweimal im Jahr am Berliner Salzufer. „Das ist immer so toll." Deshalb habe gar nicht mehr viel Überzeugungsarbeit geleistet werden müssen, als der Vorschlag kam, den Wagen auf letzte Reise in die Mark zu schicken. Seit Mitte der 80er Jahre befand sich das U-Bahn-Prunkstück in Besitz des Konzerns mit dem Stern. Bis dahin ratterte das Vehikel mit dem gleichen Baujahr wie Jürgen Graf über West-Berliner Gleise.
Dann folgte eine Ära als Empfangs- und Besprechungsraum mit dem gewissen Etwas. Namhafte Mercedes-Kunden haben ihre Autogramme hinterlassen, darunter Harald Juhnke. Sie müssen sich darin wohl gefühlt haben, ist der Wagen doch im Originalzustand erhalten. Verzierte Spiegel, Bistrotische, mit rotbraunem Leder bezogene Sitzbänke und holzvertäfelte Wände versprühen den Charme des alten Berlins. Da darf historische Schultheiss-Werbung ebenso wenig fehlen wie die U-Bahn-Streckenübersicht für den Westteil der einst geteilten Stadt. Kurz vor der Jahrtausendwende war mit der artfremden Nutzung aber Schluss. Die neue Mercedes-Welt am Salzufer entstand. Die U-Bahn passte konzeptionell nicht mehr dazu und wurde in Tempelhof eingemottet.
Dort schlief sie ihren Dornröschenschlaf - bis sich nun Rheinsberg als dankbarer Abnehmer fand. Mercedes-Benz übernahm die Transportkosten in vierstelliger Höhe. Der Eisenbahnerverein hatte selbst aber noch alle Hände voll zu tun. Aus Betonplatten wurde eine Fahrspur für den Spezialkran verlegt. Nicht minder hart waren aber die Behördengänge. Polizei, Bauamt und diverse Stellen bei der Bahn hatten ein Wörtchen mitzureden, bevor es grünes Licht für den Spezialtransport gab. Kraftfahrer Matthias Zander fand wenig Besonderes daran. Binnen zweieinhalb Stunden hatte er den Wagen über die Autobahn, Oranienburg und Gransee nach Rheinsberg chauffiert. Geblitzt worden ist er angeblich nicht.
So reibungslos wie der Tranport verlief auch das Abladen. Binnen 15 Minuten war der gelbe Koloss vorn Sattelschlepper auf sein Fundament gehoben - mehr als eine halbe Stunde vor der für 16 Uhr geplanten Ankunft.
Die feierlich Übergabe ist für heute, 11 Uhr, vorgesehen. Dann wird es ein "Fest mit allem Drum und Dran" geben, so Blankenburger. Blasmusik wird spielen, das Museum im Lokschuppen geöffnet sein. Und natürlich darf die nur ein wenig überholungsbedürftige U-Bahn ausgiebig bestaunt werden. Aus eigener Kraft hätte sie nicht mehr nach Rheinsberg kommen können. Dazu fehlen ihr die inzwischen demontierten Drehgestelle, die allein nochmal 18 Tonnen zusätzlich auf die Waage gebracht hätten. Deswegen ist der Wagen ein immobiles Mobil.
Wofür der Waggon dereinst dienen soll, ist noch nicht abschließend entschieden. Die Ideen sollen dem Vernehmen nach gestern schon gesprudelt sein. Natürlich wird der Eisenbahn-Verein so manches Treffen darin abhalten. Lesungen sind im Gespräch, weitere Ideen willkommen.
Wer mehr über die Arbeitsgemeinschaft Rhemsberger Bahnhof wissen oder gar sein historisches beziehungsweise technisches Interesse einbringen möchte, kann sich unter 0 17 02 13 56 30 melden.
Dietmar Stehr

Ruppiner Anzeiger, 18.9.06
Prominenz im U-Bahn-Wagen
Offizielle Übergabe mit Altbundespräsident Walter Scheel
RHEINSBERG. Über einen Mangel an prominenten Gästen konnte sich die Arbeitsgruppe Rheinsberger Bahnhof am Sonnabend nicht beklagen. So stand bei der offiziellen Übergabe des am Freitag angelieferten historischen U-Bahn-Wagen von 1927 hoher Besuch ins Haus: Altbundespräsident Walter Scheel und Rheinsbergs Ehrenbürger Jürgen Graf waren gekommen.
Nach der Begrüßung und der ersten Besichtigungsrunde verließen die Gäste den schmucken U-Bahn-Wagen indem sie währenddessen gut versorgt worden waren. Der 87-jährige Altbundespräsident Walter Scheel drehte ein paar mal die Kurbel eines Leierkastens und wurde von den Anwesenden mit Beifall belohnt. Danach besuchte er den Tag der offenen Tür der Rheinsberger Freiwilligen Feuerwehr und wurde auch dort auf das Herzlichste begrüßt. Für eine gute Unterhaltung auf dem Bahnhofsgelände sorgte eine Blaskapelle. Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der Kinder sorgte der Heimatverein.

Ruppiner Anzeiger, 18.9.06
Prominenz im U-Bahn-Wagen
Offizielle Übergabe mit Altbundespräsident Walter Scheel
RHEINSBERG. Über einen Mangel an prominenten Gästen konnte sich die Arbeitsgruppe Rheinsberger Bahnhof am Sonnabend nicht beklagen. So stand bei der offiziellen Übergabe des am Freitag angelieferten historischen U-Bahn-Wagen von 1927 hoher Besuch ins Haus: Altbundespräsident Walter Scheel und Rheinsbergs Ehrenbürger Jürgen Graf waren gekommen.
Nach der Begrüßung und der ersten Besichtigungsrunde verließen die Gäste den schmucken U-Bahn-Wagen indem sie währenddessen gut versorgt worden waren. Der 87-jährige Altbundespräsident Walter Scheel drehte ein paar mal die Kurbel eines Leierkastens und wurde von den Anwesenden mit Beifall belohnt. Danach besuchte er den Tag der offenen Tür der Rheinsberger Freiwilligen Feuerwehr und wurde auch dort auf das Herzlichste begrüßt. Für eine gute Unterhaltung auf dem Bahnhofsgelände sorgte eine Blaskapelle. Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der Kinder sorgte der Heimatverein.

MAZ, 18.9.06
Staatsbesuch in der U-Bahn
Zur Übergabe des alten Waggons kam Ex-Bundespräsident Walter Scheel
RHEINSBERG. Ein Tieflader, ein riesiger Kranwagen, ein paar Verrückte und ein großer Berg Bürokratie: Mehr braucht man nicht, um die U-Bahn nach Rheinsberg zu holen. Jürgen Graf, Ehrenbürger der Prinzenstadt, hat das gemacht - und offensichtlich große Wellen geschlagen. Am Freitagnachmittag hievte der Kran das honiggelbe Vehikel auf die Wiese neben das Rheinsberger Eisenbahnmuseum. Keine 24 Stunden später stößt Walter Scheel, Bundespräsident a.D., mit Sekt auf das Schmuckstück an. Wie Jürgen Graf das nun wieder geschafft hat, ist ein Rätsel. All die Redner beobachtet der 87-jährige Politiker von der Bank aus. "Ein Tag der Überraschungen" ist es für Rheinsbergs Ehrenbürger Jürgen Graf. Er hatte die Idee, den U-Bahn-Wagen nach Rheinsberg zu holen und damit den Bestand des Eisenbahnmuseums zu bereichern. "Da muss der Wagen hin", entschied er damals.
1927 wurde der Waggon in Dessau gebaut. Mit der Wagennummer 115 gehört er zum Typ B2 Großprofilwagen. Bis in die 80er Jahre fuhr der Waggon auf zwei Berliner Nord-Süd-Linien, heute die U6 Alt-Tegel - Alt-Mariendorf und U8 Wittenau - Hermannstraße. Nach seiner Dienstzeit stand der Wagen als Caféwaggon am Mercedes-Benz Standort am Salzufer. Dort warteten Brigitte Mira, Harald Juhnke und eben auch Jürgen Graf bei einer Tasse Kaffee auf den Autoverkäufer, der Kaufvertrag und Papiere holte. Mit dem Bau der Mercedes-Welt im Jahr 2000 wurde der Waggon in Folie verpackt und verschwand im Nutzfahrzeug-Standort von Mercedes-Benz in Tempelhof. Die Mercedes-Niederlassung verschenkte die U-Bahn - und übernahm obendrein zwei Drittel der Transportkosten.
Zweimal fünf dicke Betonplatten tragen das Vehikel. Das hat keine Fahrgestelle mehr, aber dicke schwarze Lettern zeigen noch die Endstation an: „Salzufer". Dass die U-Bahn mit Rheinsberg eigentlich nichts zu tun hat, stört die Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof nicht. „Es ist eine Kuriosität", sagt der Vorsitzende Udo Blankenburger. Das passe gut hinein ins Kuriositäten-Kabinett des Museums. Einen Castor-Transportwagen gibt es schon. Rheinsbergs Bürgermeister Manfred Richter gibt indes zu, dass er lieber eine U-Bahn-Station eröffnet hätte. „Vielleicht fangen wir nun an zu graben." Walter Scheel nahm nebst Gattin Barbara als erster Platz auf den polierten roten Ledersitzen der U-Bahn. Der Rheinsberger Norbert Gast holte den Leierkasten und entlockte Scheel "Hoch, auf dem gelben Wagen." Anfang 1974 hatte der damalige Außenminister das Volkslied zugunsten wohltätiger Zwecke gesungen.
Juliane Felsch