Presseartikel 1999
MAZ (Ruppiner Tageblatt), 26.1.1999
Bahnhof soll Museum werden
Rheinsberger mit großen Plänen
Rheinsberg. Die Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof e. V. hat sich auf ihrer jüngsten Sitzung mit der Entwicklung des Bahnhofsgeländes zu einem Fisenbahnmuseum beschäftigt. Wie Vereinsvorsitzender Volkmar Hilbert erklärt, hat es dazu vor wenigen Tagen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG gegeben. Dabei sei es um die Übergabe des Lokschuppens und den Verkauf von Gleisen an den Verein sowie die Übernahme von Geländeteilen gegangen. Laut Hilbert begrüßt die Bahn das Vorhaben des Vereins, den Bahnhof zu erhalten, und möchte ein Angebotspaket unterbreiten. Neben der Übereignung des Lokschuppens soll der Verein drei Gleise für einen symbolischen Preis erhalten. Während die Bahn zwei Gleise und eine Weiche für den Regionalexpress und für den Güterverkehr weiter nutzen wird, wollen die Hobbyeisenbahner den nicht mehr benötigten Teil der Öffentlichkeit zugänglich machen.
So konnte ein Wohnwagen von einem Bauzug erworben werden, der bereits im Lokschuppen steht. Außerdem gibt es Verhandlungen, einen Triebwagen der Baureihe 772 und eine Rangierlok zu erwerben. Außerdem ist der Verein jetzt mit einer Homepage im Internet vertreten. Damit für jedermannn sichtbar wird, daß der Lokschuppen dem Verein gehört, wurde ein Schild mit dem Vereinsnamen und -logo in Auftrag gegeben.
Was das Bahnhofsgebäude anbetrifft, laufen die Vorbereitungen zum Umbau (wir berichteten). Nachdem der Mietvertrag zwischen dem Heimatverein und der DB-Abteilung Personenbahnhöfe unterzeichnet ist, können jetzt die Fördergelder fließen. Für die Eröffnung ist der Pfingstsonntag vorgesehen. Außerdem sollen bei freiwilligen Arbeitseinsätzen der Bahnhof und Güterboden ausgeräumt und der Lokschuppen gereinigt werden. Weiterhin wurde informiert, daß aus Anlaß des 100jährigen Jubiläums ein großes Bahnhofsfest stattfinden wird. Dazu wurden beim Heimatverein über ABM vier Frauen eingestellt, die das Fest am 4. und 5. September organisieren. Bei der Wahl des neuen Vostandes wurden Volkmar Hilbert sowie Holger Pfeifer als Vorsitzende bestätigt.
Weitere Mitglieder im Vorstand sind Bert Fetzer (Kassierer), Petra Matschke (Schriftführerin) sowie Christian Carstens, Udo Blankenburger und Heinz Rensch als Beisitzer.
Jürgen Rammelt

MAZ (Ruppiner Tageblatt), 21.8.1999
Chronik einer Hundertjährigen
Bahnhofsfest in Rheinsberg
RHEINSBERG. Die Eisenbahnstrecke Löwenberg - Rheinsberg feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Ein Bahnhofsfest am 4. und 5. September wird an das Ereignis erinnern. Im ehemaligen Lokschuppen wird altes und weniger altes Eisenbahninventar ausgestellt. Auf dem Güterboden, wo früher die Gepäckstücke aufbewahrt wurden, wird die Chronik gezeigt. Die Geschichte hat Eisenbahnfreund Holger Pfeifer erarbeitet. Der 18. Mai 1899 wird als Tag angegeben, an dem Rheinsberg seinen Eisenbahnanschluss erhielt. Bereits am 1. Februar vor 100 Jahren war der erste fahrplanmäßige Zug der Kremmen-Neuruppin-Wittstocker Eisenbahn gefahren. Der erste fahrplanmäßige Zug zwischen Löwenberg und Lindow war bereits am 11. August 1896 auf den Schienen. Neben der Chronik sollen an diesem Tag auch noch mehr Dokumente gezeigt werden. Der Heimatverein und der Eisenbahnverein rufen deshalb die Rheinsberger auf, in ihren Fotoalben und -schachteln zu kramen. "Wer hat unter seinen alten Familienfotos noch Abbildungen, die auf und beim Bahnhof entstanden sind? Wer hat vielleicht fotografiert, als in den 80er-Jahren Tucholskys Rheinsberg-Geschichte verfilmt wurde!", fragt Volkmar Hilbert vom Eisenbahnverein. Damals entstand ein Fernsehfilm Die Bilder gehen nach der öffentlichen Schau an die Besitzer zurück. Wer etwas beisteuern kann, sollte sich an den Vereinsvorsitzenden Volkmar Hilbert (Telefon Rheinsberg 3 78 04) wenden. Der 4. und 5. September sind die Tage, an denen sich der seit zwei Jahren arbeitende Verein mit seiner Arbeit in der Öffentlichkeit zeigt.
ms
MAZ (Ruppiner Tageblatt), 7.7.99
Stolz auf 18 Tonnen Stahl
Neuruppiner Unternehmer unterstützt Rheinsberger Eisenbahnerverein
RHEINSBERG. "Bei uns ist richtig das Sammlerfieber ausgebrochen", sagt Volkmar Hilbert, der 1. Vorsitzende der vor zwei Jahren gegründeten Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof. Der eingetragene Verein ist seit wenigen Tagen stolzer Besitzer einer Diesellok. Das 18 Tonnen schwere Gefährt diente bis vor wenigen Jahren auf dem Bahnhof Schöneweide als Rangierlok. Nachdem sie nicht mehr benötigt wurde, sollte sie verschrottet werden. Da wurden die Rheinsberger hellwach. Ein solches Fahrzeug würde gut in ihre Sammlung passen, zu der bereits ein Bauzugwagen, ein Kohlekran und andere alte Bahntechnik gehören. Die Verhandlungen führten schließlich zu dem Ergebnis, daß die Bahn AG 1500 Mark als Schrottpreis haben wollte. "Damit wurde unser junger Verein zwar ganz schön zur Kasse gebeten, aber schließlich hat nicht jeder Verein eine Diesellok", scherzt Holger Pfeifer, der zweite Vorsitzende. Besonders haben sich die Rheinsberger über den Neuruppiner Unternehmer Wolfgang Passon gefreut. Als man bei ihm anfragte, ob er den Transport von Berlin nach Rheinsberg organisieren könnte, hat er sofort zugesagt und den Transport den Eisenbahnfreunden gesponsert. Die Gründung des Vereins geht auf eine Initiative des Rheinsberger Stadtverordneten und WiR-Vorsitzenden Christian Carstens zurück. Immer auf der Suche, wie der Tourismus in Rheinsberg angekurbelt und noch besser organisiert werden kann, war dem die Idee mit dem Verein der Eisenbahner gekommen. Bereits zur ersten Versammlung waren über 30 ehemalige und noch aktive Eisenbahner erschienen und hatten die Vereinsgründung beschlossen. Heute gehören der AG 28 aktive Mitglieder an. Neben zahlreichen Rheinsbergern sind auch ehemalige Bahnmitarbeiter aus Herzberg, Zehdenick, Templin und Löwenberg im Verein. "Das am weitesten entfernte Mitglied kommt allerdings aus Raeren in Belgien", erzählt Holger Pfeifer. Jeweils dienstags treffen sich die "Eisenbahner" im ehemaligen Lokschuppen, wo sie ihre "Heiligtümer" aufbewahren. Dann wird geschraubt, gewienert und an der Chronik gearbeitet. Bis zum 4. und 5. September, wenn die Rheinsberger ihr 100. Bahnhofsjubiläum feiern wollen, soll alles fertig sein. Dann wird sich der Verein erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.
JÜRGEN RAMMELT

Märker, 28.8.99
"Bahnhof-Fest": Belgische Gäste stellen sich vor
Tucholskys Liebespaar Claire und Wölfchen, zwar nicht mehr das echte, dafür aber ein sich genauso liebendes junges Paar aus Rheinsberg, wird am 4. September in Berlin den Zug besteigen und in die märkische Kleinstadt fahren. Diesmal allerdings ohne der schneuzenden Bauersfrau zu zuschauen und ohne umzusteigen. Neben dem "Leierkasten-Hans" und einigen historischen Begleitern werden sicher noch viele Berliner mit ihnen kommen. Sie alle haben als Ziel das "Bahnhof-Fest" in Rheinsberg. Nach Ankunft der traditionellen Schnellzug-Lokomotive der Baureihe "52" der "Berliner Dampflok-Freunde" erwartet die Besucher aus Anlass "100 Jahre Eisenbahn-Strecke Löwenberg-Rheinsberg" ein interessantes Programm. So kann auf dem Führerstand der Lok mitgefahren werden, Fahrten mit der "Prignitzer Triebwagen-Bahn" zum Stechlinsee-Bahnhof und mit der Draisine finden statt, Schienenfahrzeuge und Modelle werden zu sehen sein. Eisenbahner aus Rheinsberg haben eine kleine Ausstellung über die Entwicklung der Bahn in Rheinsberg erstellt. Nachzulesen ist diese auch in einer anlässlich des Jubiläums erschienenen Chronik erhältlich. Typische Info- und Souvenirstände sowie ein kulturelles Rahmenprogramm ergänzen das Angebot. Zu den Teilnehmern werden auch Mitarbeiter der "Vennbahn" Raeren gehören. Seit mehreren Jahren besteht zwischen der belgischen Kleinstadt und Rheinsberg freundschaftliche Kontakte, da beide Städte über viel Gemeinsamkeiten verfügen. Zum Beispiel befindet sich in der Burg Raeren ein Keramikmuseum. Allerdings ist dort die Tradition der Keramikherstellung "etwas älter". Bereits im 15. /16. Jahrhundert lebten große Teile der Raerener Bevölkerung von diesem Kunsthandwerk. Ähnlich wie in Rheinsberg findet in dem belgischen Städtchen einmal im Jahr ein Töpfermarkt mit ausgezeichneten Keramikern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland statt. Seit 1990 fährt eine historische Eisenbahn, als touristische Sehenswürdigkeit mit alten Dampf- und Diesel-Lokmotiven. In Rheinsberg werden die Raerner Eisenbahn-Idealisten natürlich mit "ihrer" "Vennbahn" aber auch mit der landschaftlichen Schönheit des Hohen Venn, in einem Infomobil werben. Das Rheinsberger "Bahnhof-Fest" findet am 4. und 5. September 1999 jeweils von 10.30 bis 18 Uhr statt.
Heinz Karwath

MAZ (Ruppiner Tageblatt), 28.8.99
Gäste aus Belgien erwartet
Norbert Gilles ist Exot im Rheinsberger Eisenbahnerverein
RHEINSBERG. Die Vorbereitungen für das Rheinsberger Bahnhofsfest am 4. und 5. September laufen auf Hochtouren. "Neben den zahlreichen Touristen, die an den beiden Tagen in Rheinsberg erwartet werden, kann der Verein der Rheinsberger Eisenbahnfreunde auch Gäste aus Belgien begrüßen", berichtet Heinz Karwath vom Verkehrsverein. Es sind drei Mitglieder des Vereins der Vennbahn, die nach Rheinsberg kommen. Heinz Karwath, der sich neben Volkmar Hilbert vom Verein der Rheinsberger Eisenbahnfreunde um die Organisation des Spektakels aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Bahnstrecke Löwenberg-Rheinsberg kümmert, hat den Besuch eingefädelt. Seit Jahren hält der Rheinsberger Tourismusfachmann den Kontakt zu den belgischen Eisenbahnfreunden. Einmal war er bereits selbst dort und hat sich in der Stadt umgesehen. "Zwischen der belgischen Kleinstadt Raeren und Rheinsberg bestehen seit mehreren Jahren freundschaftliche Kontakte", weiß Karwath zu berichten. Beide Orte haben viele Gemeinsamkeiten. Als Beispiele nennt Karwath das belgische Keramikmuseum, das sich in der Burg Raeren befindet, und die Keramikindustrie. Sie ist sogar älter als die in Rheinsberg, wo seit 1762 Fayencen hergestellt werden. Bereits im 15. und 16. Jahrhundert lebten große Teile der Raerener Bevölkerung von diesem Handwerkszweig. Ähnlich wie in Rheinsberg findet dort jährlich ein Töpfermarkt mit Kunstkeramikern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland statt. Es gab sogar den Versuch, eine Städtepartnerschaft zwischen beiden Orten ins Leben zu rufen. "Allerdings scheiterte es daran, dass die Rheinsberger bereits fünf Partnerstädte hatten", erklärte Karwath. Seit 1990 gibt es in Raeren eine historische Eisenbahn. Es ist eine touristische Attraktion mit alten Dampf- und Diesellokomotiven, die Vennbahn. In Rheinsberg werden die Raerener Eisenbahn-Idealisten mit einem Info-Mobil über ihre Vennbahn berichten und für die landschaftliche Schönheit des Hohen Venn, einem Höhenzug, werben. Mit Norbert Gilles ist sogar ein Raerener Mitglied im Rheinsberger Eisenbahnverein.
jr

MAZ (Ruppiner Tageblatt), 6.9.99
Fauchende Lok und Fans von der Vennbahn
Rheinsberg feierte am Wochenende 100 Jahre Eisenbahn mit Dampflok, Schienenbus und Draisine
RHEINSBERG. Fotos können dieses Erlebnis nicht wiedergeben: Schon Minuten vorher ist ein langgezogenes Heulen zu hören, dort hinten aus dem Wald. Irgendwo zwischen den Bäumen ist sie, und sie kommt näher. Die Schienen knistern. Noch immer ist nichts zu sehen. Dann steigt schwarzer Rauch auf. Da kommt sie, donnert schnaufend vorbei, eine schwarze Rußfahne hinter sich herschleppend. Mit Dampfloks ist es, als ob sie leben: Sie schnauben und spucken, pfeifen, zischen und fauchen. Für den Heizer Gerd Renner von den Berliner Dampflokfreunden e.V. (werktags fährt er Dieselloks im Güterverkehr) ist die Dampflok der Baureihe 52 mit ihren 1600 PS vor allem ein Kraftwerk. Anders als Dieselloks entfaltet die Dampfmaschine ihre Kraft gleichmäßig. "Sie lebt", sagt Renner, "aber nicht von allein." Dampflokfahren mache Spaß, weil es Teamarbeit ist. In modernen Loks ist man im Führerstand allein. Um den 400 Tonnen wiegenden Zug am Sonnabend und Sonntag mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde die 96 Kilometer von Berlin-Lichtenberg zum Bahnhofsfest nach Rheinsberg und wieder zurück zu ziehen, haben der Lokführer Matthias Holm und sein Heizer Gerd Renner in ihrer "Kriegslok" (Baujahr 1944) fünf Tonnen Kohle verbrannt und 30 000 Liter Wasser verdampft. Mit an Bord waren zum 100-jährigen Bestehen der Bahnlinie Löwenberg-Rheinsberg auch Tucholskys "Claire und Wölfchen" – dargestellt von Schauspielern. Von einer echten Claire wurden die Eisenbahnfans aus Belgien nach Rheinsberg chauffiert, wie Norbert Gilles von der Vennbahn aus Raeren betont. Schon zu DDR-Zeiten seien die Belgiendeutschen durch den Kulturaustausch in Zechlinerhütte gewesen. Die hartgesottenen Eisenbahnfans mußten allerdings auf der Straße anreisen. Für die Streckenbenutzung mit ihrer Lok hätte die Bahn AG "eine Summe mit zu vielen Nullen" verlangt, bedauert Gilles. Den Bus samt den Chauffeuren Claire und Josef bekamen die Belgier dagegen gesponsert.
Bei schönstem Wetter war das Fest gut besucht, ohne dass sich die Leute drängeln mussten. Eine entspannte und freundliche Atmosphäre lag über dem Bahnhofsgelände.
Bald konnten Besucher die Züge mit bloßem Ohr unterscheiden: Das heulende Pfeifen der Dampflok, das Hupen der Triebwagen nach Berlin und das Piepsen der Uerdinger Schienenbusse. Die blauen Triebwagen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft waren selten so voll wie an diesem Wochenende, als sie auf der ehemaligen Kernkraftwerks-Linie dreimal täglich zum Stechlinsee pendelten.
Eintritt kostete beim Bahnhofsfest nur die historische Ausstellung mit alten Fotos und Zeitungsartikeln zur Geschichte der Eisenbahnstrecke. Sie führte zwischen 1928 und 1945 sogar bis Flecken Zechlin. Allein bis Sonnabend, 16 Uhr, konnte der Heimatverein Rheinsberg 600 Eintrittskarten verkaufen. Auch eine Chronik konnte man erwerben.
Eine besondere Attraktion hatte der Rheinsberger Diplom-Ingenieur Dieter Spielhagen zum Bahnhofsfest auf ein Nebengleis gesetzt: Eine selbst gebaute Draisine, die nicht mit Pedalen, sondern mit Armen und Beinen in Rennruder-Manier bewegt wird. 30 000 Mark hat der Tüftler allein fürs Material in den Prototypen gesteckt, um den Sechssitzer irgenwann mal an die Bahn zu verkaufen. Mit dem Rollgeräusch eines richtigen Eisenbahnwagens und bis zu 60 Stundenkilometern rollt das Gefährt ohne große Anstrengung über die Schienen. Auf der kurzen 400-Meter-Strecke in Rheinsberg brachte Spielhagen es aber nur auf Tempo 40. Auf ein Rennen mit dem VT 928-Triebwagen auf dem Nebengleis hätte Spielhagen es schon gern einmal ankommen lassen. Doch die Startvorbereitungen der Draisine dauerten zu lange. Der feige Triebwagen wartete nicht.
Während viele Berliner abends mit dem Dampfzug heimfuhren, stiegen die Neuruppiner wieder in ihre Autos. Denn vor eine vernünftige Eisenbahn-Verbindung in die Kreisstadt hat die Bahn AG umständliches Umsteigen in Herzberg und den Schienenersatzverkehr gesetzt.
CHRISTIAN KRANZ

MAZ (Ruppiner Tageblatt), 21.9.99
Modellbauer gesucht
RHEINSBERG. Die Arbeitsgemeinschaft "Rheinsberger Bahnhof" will innerhalb ihres Vereins eine Unterabteilung "Modelleisenbahn" ins Leben rufen. Auf seiner Vorstandssitzung am Freitag hat der Wirtschaftsförderverein "WiR" beschlossen,dieses Vorhaben nach besten Kräften zu unterstützen, informiert Christian Carstens. Der Vorsitzende des WiR-Vereins war maßgeblich an der Gründung der AG "Rheinsberger Bahnhof" beteiligt. Alle Modelleisenbahner die in einer solchen Abteilung mitarbeiten oder auch Objekte einbringen möchten, sollten sich beim 1. Vorsitzenden der Eisenbahner Volkmar Hilbert, Telefon 03 39 31/37804, oder bei Lutz Heinemann über Telefon 2074 und derselben Vorwahl melden.